Bei einer Sonnenallergie bekommt der Betroffene kurze Zeit nach der Sonneneinstrahlung an der betrahlten Haut einen starken Juckreiz. Die Haut beginnt sich zu verändern, je nach Typ bilden sich unter anderem Bläschen, Knötchen, Pusteln oder polsterarrtige Verdickungen, diese brennen meist auch noch intensiv.
Besonders stark sind bei den von der Sonnenallergie Betroffenen diese Beschwerden im Frühling, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf die Haut gelangen. Im Verlauf des Sommers werden die Symtpome etwas schwächer, weil die Haut des Allergikers sich mittlerweile an die Sonneneinstrahlung gewöhnt hat. Während eines Bade Urlaubs am Meer higegen werden aufgrund der intensiveren Sonneneinstrahlung die Syptome wieder stärker, da die Sonneneinstrahlung bedeutend intensiver ist und der Körper oft mit nur wenig Bekleidung der Sonne ausgesetzt ist. Dabei wird in verschiedene Arten von Sonnenallergie unterschieden, die Polymorphe Lichttdermatose (PMD) bevorzugt Hautpartien wie Schultern und Nacken, die noch nicht an die Sonne gewöhnt sind.
Meist zeigt sich die PMD mit Jucken, Quaddeln oder Bläschen. Verantwortlich dafür ist die UVA-Strahlung oft sind davon junge Frauen betroffen. Diese Hautveränderungen verschwinden meist nach ein bis drei Wochen Sonnengewöhnung oder treten nur beim Urlaub im Süden auf.
Eine Sonderform der Sonnenallergie ist die sogenannte Mallorca-Akne, sie tritt häufig während eines Urlaubs im Süden auf und ist keine echte Allergie, sondern lediglich eine Unvrträglichkeit zwischen Sonne, Sonnencreme und anderen Hautschutzmitteln. Meist entstehen kleine akneartige Knötchen, die ebenfalls stark Jucken.
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