Kuhmilch enthält bestimmte tierische Eiweiße, die manche Menschen nicht vertragen. Am häufigsten sind Kinder im Säuglingsalter und Kleinkinder von der Kuhmilchallergie betroffen. Diese Menschen zeigen eine allergische Reaktion nach der Einnahme von Kuhmilch.

 

 

Die Symptome der Laktoseintoleranz sind je nach Stärke der Ausprägung der Unverträglichkeit unterschiedlich. Unterschieden werden die Reaktionen in körperliche Beschwerden und das Nervensystem betreffende Auswirkungen. Körperliche Anzeichen für eine Kuhmilchallergie können das Auftreten sogenannter Bauchsymptome wie etwa das Vorkommen von Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Völlegefühl, Magen- und Dramkrämpfe sowie Darmentzündungen nach dem Genuß von Milch sein. Zu den Bauchsymptomen zählen weiterhin Darmgeräusche, Aufstoßen, Erbrechen, häufiger Harndrang, weicher Stuhl und erhöhte Stuhlfrequenz. Neben den Verdauungsorganen können auch die Lungen und die Bronchien allergische Reaktionen, wie Atemnot und Röcheln zeigen. Es können auch Probleme mit den Ohren sowie Polypenneigung auftreten. Ein sehr häufig vorkommendes Symptom ist auch die Neurodermitis.

Wenn das Nervensystem allergisch auf Milchzufuhr reagiert, äußert sich dies in Verhaltensauffälligkeiten, starker Unruhe und Schreianfällen bei Kindern. Ebenso kann es zu Depressionen, Antriebsschwäche, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen sowie Schlafstörungen kommen. Reizbarkeit, innere Unruhe und häufige Erschöpfungszustände sind auch Anzeichen für eine Milchallergie.

 

 

Weitere Reaktionen, die auf eine Milchallergie deuten, sind eine erhöhte Infektionsanfälligkeit, Schwindel, chronische Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen, Nasennebenhöhlenerkrankungen, Abgeschlagenheit und Essstörungen sowie Heißhungerattacken oder schlimmstenfalls ein Kreislaufversagen.

 

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