Hausstaubmilben existieren in jedem Haushalt. Selbst wenn die Wohnung täglich gesaugt und gewischt wird, sind auf nahezu jedem Teppich, Bett oder Polstermöbel Hausstaubmilben vorhanden.

 

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Eine Hausstauballergie kann sich durch ständig verstärkte Symptome äußern oder aber - quasi über Nacht - sehr stark und mit intensiven Auswirkungen auftreten.

 

 

 

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Hat der Arzt eine Hausstauballergie festgestellt, kann diese mit Antihistaminika behandelt werden. Diese Präparate sind in Tablettenform und als Salben, Nasensprays oder Augentropfen erhältlich.

 

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Die Ursache der Hausstauballergie liegt - entgegen ihrer gebräuchlichen Bezeichnung - nicht direkt und auslösend im Hausstaub. Tatsache ist, dass die Allergie durch die Hausstaubmilbe, die sich im Staub befindet, ausgelöst wird.

 

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Bei einer Hausstauballergie gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Selbsthilfe. So ist die Konzentration der Hausstaubmilben so gering wie möglich zu halten. Es empfiehlt sich, Matratzen mit milbendichten Bezügen zu verwenden und die Bettwäsche wöchentlich zu wechseln.

 

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Um das Leiden von Milbenkotallergikern zu verringern, können diverse Produkte hilfreich sein, die den leider überall vorhandenen Milbenkot von den Allergikern fernhalten.

 

 

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